Wir haben einen Robur


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Schon lange haben wir uns überlegt, wie wir unsere Mobilität j.w.d. am A.d.W., also in Sellendorf gestalten wollen. Aktuell hatten wir unseren Skoda mit dem Sushi regelmäßig zur Arbeit pendelt und hatten uns, damit ich auch ein Auto hatte, kurz nach dem Einzug einen alten Ford Scorpio gekauft, der nur noch bis August TÜV hatte. Denn wenn das andere Auto fünf Tage die Woche verschwunden war hockt man wirklich zu Hause fest. Allerdings war der Ford Scorpio eh nur eine Notlösung, die wir kurz nach dem Einzug günstig und unkompliziert bekommen konnten. Notlösung deshalb, weil er alt war, nur bis August TÜV hatte, nicht wirklich viel Platz hatte (Stufenheck) und dank des 2,3 Liter-Motors auch nicht gerade günstig im Unterhalt war. Das einzig gute am Scorpio war: Es war ein Auto, bei dem man keine Angst haben musste, dass es kaputt geht. (Dementsprechend konnte man damit auch fahren.)

Unser Ford Scorpio Ghia war ursprünglich ein Oberklasse-Auto mit sehr gehobener Ausstattung, hatte aber die besten Zeiten schon hinter sich. Auf der Autobahn haben wir immerhin noch über 200 km/h hinbekommen damit, aber dann roch auch der ganze Wagen nach heißem Öl, offenbar mochte der das nicht. Komfortabel ist er dafür um so mehr und man versinkt richtig in den Sitzen (teils so tief, dass mir erst nach rund einer Woche aufgefallen ist, dass der Tank auf Reserve ist, weil ich so tief saß, dass das Lenkrad die Tankwarnleuchte verdeckte).

Für das Woodstock auf dem wir waren, war das Auto daher ideal. Denn der Acker über den wir fahren mussten, ließ fast jedes Auto aufsetzen, aber dem Ford machte das nix, weil bei dem Fahrwerk dermaßen viele Bodenplatten verbaut waren, dass kaum was kaputt gehen konnte. Bei dem Eigengewicht, dass das Auto hatte, hat man da wirklich das ganze Fahrwerk entsprechend robust gebaut. Und psychisch beruhigend war es auch, da man sich bei jedem Rums denken konnte „nicht so schlimm“.

Aber gut, wie gesagt, das war ein Übergangsauto, wir wussten von vornherein, dass er nur noch bis August TÜV hatte und hatten auch nie geplant, den zu verlängern. Auch war es in vielerlei Hinsicht nicht das, was wir eigentlich gesucht hatten. Wir wollten etwas, das möglichst keine immensen Kosten verursacht, wenn es nur steht und was gute Transportmöglichkeiten bietet. Aber bevor ich schreibe, was nach dem Ford kam, erst ein paar Bilder vom Ford, quasi zum Abschiednehmen. Das Bild mit Zelt ist das vom Woodstock-Festival (daher die Bildbeschreibung). (Das Kennzeichen ist unkenntlich gemacht, weil es die Bilder aus den Internet-Verkaufsanzeigen sind, die ich hier gerade verwende.)

Nun aber zur jetzigen Situation: Also was suchten wir? Ideal wäre ein Lieferwagen gewesen. Aber Lieferwagen sind nicht gerade günstig zu kaufen, selbst die alten nicht und die Versicherung ist oft richtig richtig teuer. Die Alternative war wieder so ein Auto zu nehmen, bei dem man noch ein Jahr lang mit Rest-TÜV rumfährt, um es dann wie den Ford wieder loszuwerden. Es sollte dann aber wenigstens eine Anhängerkupplung haben und entsprechend ein wenig was ziehen dürfen, also kein absoluter Kleinwagen, dem man nix zumuten darf. Aber dann hätte man auch wieder mehr Steuern und Versicherung gezahlt, von dem Ärger alle paar Monate wieder nach einem neuen Auto zu schauen mal ganz abgesehen.

Nach zig Stunden vorm PC und endlosem Rumsuchen fand ich durch Zufall einen abgelasteten und recht zerpflückten Robur. Ein Robur ist sowas wie die DDR-Version eines Unimogs. (Siehe Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Robur_(Lkw)) Der angebotene Robur war sehr günstig, aber nicht zugelassen, TÜV abgelaufen und war wirklich bis auf das Führerhaus komplett nackt. Also hinten nichtmal eine Pritsche oder ähnliches, sondern wirklich nur das reine Fahrgestell. Außerdem war der Verkäufer nicht gerade der, mit dem ich gerne Geschäfte gemacht hätte. Aber die Idee gefiel mir.

Bevor ich zum Für und Wieder eines Roburs komme, kurz ein paar Hintergründe zum Robur selbst: Fast alle Roburs, die man im Internet so findet, stammen entweder von der NVA, wo sie gern als Funkerwagen genutzt wurden (siehe hier: Bild) oder aber von der Feuerwehr (siehe hier: Bild oder Video). Der Vorteil des Robur war, dass er extrem geländegängig ist. Durch Flüsse durchfahren, Berge hochfahren etc. alles kein Problem. Der Robur hat Allrad und rund 80 cm Bodenfreiheit. (siehe hier: Video)

Was spricht also für einen Robur als Zweitwagen? Eigentlich eine ganze Menge:

1. Ohne die ganze Ausrüstung, wie Wasserschläuche, Pumpen, Trittleitern, Notstromaggregate etc. ist der Robur an sich nicht der schwerste LKW. Baut man wirklich alles ab, was nicht unbedingt notwendig ist, kommt man auf ein Leergewicht von rund 2,4 – 2,8 t. Das bedeutet: Man kann mit dem Robur zum TÜV, den ablasten und sich als zulässiges Gesamtgewicht 3,5 t eintragen lassen. Damit darf man das Ding mit einem normalen PKW-Führerschein fahren. (Unnötig zu sagen, dass es ansonsten wirklich nix mit einem PKW gemeinsam hat.)

2. Die Feuerwehr-Roburs wurden auch als Mannschaftstransporter genutzt. Zwar saß man hinten im Aufbau höflich gesagt nicht sonderlich bequem oder sicher, aber sie waren als Mannschaftstransporter zugelassen. Und wie das so ist mit Oldtimern, was einmal zugelassen ist und noch original ist, darf weiterhin benutzt werden. Sprich die Holzbretter auf den Materialkästen hinten im Aufbau sind offiziell als Sitzplatz während der Fahrt zugelassen. Sie haben natürlich keinen Sicherheitsgurt (den gibt es nicht mal für den Fahrer), sie haben auch keine Lehne, sie haben nicht mal einen Griff zum festhalten, es sind wirklich nur Bretter auf Kästen, aber es darf während der Fahrt jemand drauf sitzen. Und wenn man deutsche Regularien mag: Auf dem Boden neben der Kiste darf natürlich während der Fahrt niemand sitzen. Da wäre es zwar im Zweifelsfall sicherer als auf der Holzplatte, aber da ist eben kein Original-Sitzplatz.

Insgesamt dürfen Bauart-bedingt 10 Personen transportiert werden. Im Zuge der H-Zulassung und der PKW-Umrüstung wird sich das wohl auf 8 reduzieren, aber dennoch dürfen reichlich Leute mitfahren.

3. Die Roburs waren DDR-Produkte und sind von daher schon allesamt ein paar Jahre alt. Konkret ist der, den wir uns nun gekauft haben aus dem Jahre 1985. Ab 30 Jahren lassen sich H-Kennzeichen beantragen, wenn sich das Fahrzeug noch im Originalzustand befindet und ansonsten in einem guten Zustand ist. Genau das ist bei unserem Robur der Fall. Mit einem H-Kennzeichen sind plötzlich Steuern und Versicherung enorm viel billiger. Wenn ich alle laufenden Kosten wie Steuern, Versicherung, TÜV etc. auf den Monat umrechne, kommt so ein Robur ohne H-Zulassung auf rund 200 Euro pro Monat. Mit H-Zulassung reduziert sich das auf rund 30 Euro pro Monat. Selbst der Skoda ist da noch deutlich teurer.

4. Die Roburs halten was der Name verspricht. Sie sind extrem robust gebaut und bevor ich mir ernsthaft den ersten Robur angeschaut habe, hab ich mir jemanden gesucht der früher mit den Dingern gearbeitet hat. Als ich ihn fragte, ob der Robur die Art von Fahrzeug ist, dass sich mit Hammer und Schraubenzieher reparieren lässt, meinte er: Schraubenzieher braucht man nicht. Abgesehen davon, dass man ihn regelmäßig an 5 Dutzend Stellen ölen und fetten sollte braucht er auch quasi keine Pflege.

Noch dazu wurde ein luftgekühlter Benzinmotor verbaut und Elektronik ist wirklich nur das Minimum vorhanden. Also alles in allem auch sehr wenig was kaputt gehen kann. So ziemlich das Meiste lässt sich selbst reparieren und falls man es sich selbst nicht zutraut, gibt es nicht wenige, die mit dem Robur jahrzehntelang gearbeitet haben. (Mit genau so jemandem waren wir auch unterwegs uns die Roburs anschauen und begutachten.)

5. Insbesondere die Feuerwehr-Roburs waren auch noch lang nach der Wende aktiv und waren recht zuverlässige Fahrzeuge. Der Robur, den wir gekauft haben, lief vom Band kurz nachdem ich geboren wurde, war seitdem ohne Unterbrechung bei der Feuerwehr im Einsatz und geht nun an uns. Hohe Laufleistung hat er demzufolge auch nicht. Er wurde ja nicht zum Warentransport genutzt oder hat zig Übungskilometer wie die NVA-Modelle hinter sich. In den letzten 30 Jahren kamen so rund 15.000 km Laufleistung zusammen. Nicht viel für einen LKW.

6. Auch wenn der Robur nun auf 3,5 t abgelastet wurde, von der Bauart und vom Fahrgestell kann man theoretisch fast nochmal das ganze Eigengewicht zuladen. Das darf man nun zwar nicht mehr aber technisch muss man sich keine Sorgen machen, das Fahrzeug zu überstrapazieren. Und auch in abgelastet können noch rund 700 kg reingestopft werden. als Lastenesel also super geeignet. Ganz abgesehen davon, dass er auch großzügig Platz bietet zum aufladen.

7. Der Robur hat Allrad und riesige Reifen. Er ist absolut geländetauglich und nicht wenige haben sich einen Robur nur deshalb gekauft, um damit im Gelände wirklich richtig rumfahren zu können. Moderne PKW-SUVs steckt er locker in die Tasche und muss sich erst dem Unimog geschlagen geben. Mal schauen wie lang es dauert, bis ich mich mit dem Ding mal ins Gelände traue. Aktuell hab ich noch genug damit zu tun, das Ding überhaupt auf der Straße zu halten.

Auf der anderen Seite stehen nicht unerhebliche Nachteile:

1. Das Ding ist ein altes DDR-Fabrikat. Heizung quasi nicht vorhanden. Macht aber nix, weil der Motorblock ZWISCHEN Fahrer und Beifahrer verbaut wurde, wodurch man besser auch im Winter die Fenster aufmacht (die ohnehin nicht dicht schließen).

2. Die Armaturen sind „übersichtlich“ – sowas wie Drehzahlanzeige gibt es nicht, dass muss man dem Motorgeräusch entnehmen. Ist bei der Lautstärke des Motors aber auch nicht schwer.

3. Die Gangschaltung ist reine Glücksache. Überhaupt einen Gang zu finden ist schon Zufall und welcher es dann ist, muss man wiederum dem Motorgeräusch entnehmen, wenn man den Fuß von der Kupplung nimmt. Also auch nach fast 100 Übungskilometern ist das nicht gerade intuitiv.

4. Die Bremsen packen äußerst gut. So gut, dass Sushi bei ihrem ersten Bremsversuch gleich mal mit einer Vollbremsung 10 Meter Bremsspur auf den Asphalt zauberte. Ist nur halb so lustig, wenn man sich daran erinnert, dass es so etwas wie Sicherheitsgurte natürlich nicht gibt. Auch packt immer eine Bremse früher als die andere. Also bei leichtem Bremsen lenkt das Fahrzeug demzufolge immer automatisch nach links oder nach rechts, man weiß vorher aber nicht wohin. Jedenfalls sollte man das Lenkrad beim Bremsen sehr gut festhalten.

5. Überhaupt ist die Lenkung gewöhnungsbedürftig und kraftraubend. Natürlich hat der Robur keine Servo-Lenkung und damit man das Gewicht mit den großen Reifen überhaupt gelenkt kriegt (im Stand völlig unmöglich) hat er eine sogenannte Schneckenlenkung. Konkret bedeutet das, dass man nach einer Kurve sehr aktiv in die Gegenrichtung lenken sollte, wenn man nicht will, dass der Robur weiter Kurve fährt. Aber auch sonst geht das Lenken schon gut in die Arme. Und wenn man parken möchte, sollte die Parklücke besser so groß sein wie ein Fußballfeld, sonst kann man es gleich vergessen.

6. Der Robur ist nicht der sparsamste. Was man im Unterhalt spart, zahlt man bei längeren Strecken drauf. Überhaupt ist es wohl typisch DDR einen LKW mit Benzinmotor zu bauen. Im Ergebnis stehen rund 25 Liter Super verbleit auf 100 km. Schon kostspielig auf längere Strecken.

7. Wenn man ihn richtig tritt, schafft der Robur schon so seine 80 km/h. Allerdings ist Plaudern schon bei 50 km/h langsam schwierig aufgrund eines Motors der wie schon gesagt zwischen Fahrer und Beifahrer sitzt und fleißig mitreden will.

Außerdem riecht es während der Fahrt ordentlich nach Öl, Benzin und Metall. Nach längeren Fahrten sollte man also durchaus mal duschen. Abgesehen davon, dass man auf längeren Fahrten auch gut ins Schwitzen kommt vom Schalten und Lenken.

Und nun?

Aktuell steht der Robur bei uns vor der Haustür mit Kurzzeitkennzeichen. Sobald das ausläuft wird der Robur abgemeldet rund einen Monat bei uns in der Garage stehen, bis er am 22.10.15 seine 30 Jahre voll hat. Dann geht es mit dem Ding zum TÜV und es wird ein Gutachten erstellt für ein H-Kennzeichen. Damit geht es zur Zulassungsstelle und anschließend haben wir einen Oldtimer-Robur als neuen Zweitwagen.

Bis dahin müssen noch ein paar Dinge gemacht werden. Zwar ist der Robur technisch in einem Top-Zustand, aber dennoch sind einige Reparaturen erstmal zu tätigen. Ausgerechnet die spärliche Elektrik ist weitgehend hinüber. Ein Sicherungskasten war fast komplett geschmolzen, der ist inzwischen repariert worden. Was noch aussteht ist die Lichtmaschine, die offenbar auch hinüber ist. Ich kann mir vorstellen, dass das lange Zeit niemand bemerkt hat. Denn viele elektrische Verbraucher hat der Robur nicht und wenn die Batterie einmal voll ist, kann man das Fahrzeug auch ohne, dass sie vom Motor aufgeladen wird, etliche Male starten. Vermutlich hat man in der Vergangenheit die Batterie einfach alle paar Wochen mal mit der Steckdose aufgeladen und gut war es. Zu guter letzt funktioniert die Hupe derzeit nicht. Diese Sachen sollten bis Mitte Oktober aber alle behoben sein. Dann steht dem H-Gutachten nichts mehr im Wege. Das ganze Fahrzeug ist komplett Original, wie es 1985 die Fabrik verließ und fast alle Verschleißteile wurden vor kurzem erneuert. Es sind neue Reifen drauf, ein neuer Vergaser und sogar eine neue Plane für den Spriegel-Aufbau hinten.

Und hier ein paar Bilder vom Robur – da kommen hoffentlich bald noch mehr.

4 Kommentare zu “Wir haben einen Robur”

  1. Ist mal wieder typisch für euch – wenn ihr euch nen Zweitwagen anschafft, ist er ein Feuerwehrauto ^^. Viele andere würde das dann nicht machen, ihr macht es erst recht. Ich find das toll :-).

    Was ich dem Ganzen jetzt nicht entnehmen konnte (oder vielleicht hab iches überlesen), ist, wie viel euch das Ding schließlich gekostet hat. War es kostenlos? Ansonsten frag ich mich wirklich, ob es sich lohnt, dafür zu zahlen, das Autochen scheint sich ja nicht gerade verkehrssicher zu fahren :-/ Dafür erfordert es Skill, Fingerspitzengefühl und Handwerkermentalität, so gesehen also das richtige Auto für euch. :-)

    Ich finde, esd braucht einen Namen. Am besten einen typischen DDR-Namen wie Maik, Sascha, Dennis… oder, noch besser, ein Frauenname! Wie wäre es mit Agathe! Klingt immerhin schwerfällig. DDR-mäßig müsste „sie“ dann wohl eher Mandy heißen… oder was gab es da noch…

    • Preislich sind die nicht ganz billig. Mit einem PKW wären wir billiger weggekommen. Aber wir rechnen, dass sich das binnen fünf Jahren über die laufenden Kosten refinanziert hat UND der Robur hat im Gegensatz zum PKW keinen nennenswerten Wertverlust. In fünf Jahren ist er das gleiche wert wie jetzt.

      Wobei nicht ganz billig ist immer eine Referenzfrage. Einen brauchbaren Lieferwagen hätten wir auch nicht billiger bekommen. Aktuell schätze ich, dass wir mit alle Kosten drum und dran, also mit den Kosten für TÜV, H-Gutachten, neuer Lichtmaschine, Elektronik-Reparatur etc. etc. bei knapp 3000,- landen werden.

      • Und warum genug habt ihr jetzt nochmal keinen PKW oder Lieferwagen genommen? Style-Faktor? ^^

        (Doof, das man über Antworten nicht benachrichtigt wird, hab’s erst jetzt gesehen)

        • Da spielen mehrere Gründe rein:

          Sicherlich gefällt mir ein Robur besser als jeder moderne PKW, aber das allein wäre für mich kaum Grund genug gewesen.
          Tatsächlich war es auch etwas mit Blick auf die Kosten: Erstens sind die laufenden Kosten für Versicherung und Steuern weit geringer als sie das bei einem Lieferwagen gewesen wären. Ein Lieferwagen rentiert sich da erst, wenn er wirklich auch genutzt wird und nicht nur alle Jubeljahre mal ausgefahren wird.
          Zum anderen hat der Robur an sich keinen Wertverlust – ganz im Gegenteil. Man hat zwar etwas mehr Aufwand mit der technischen Pflege, aber gerade bei einem Robur geht da enorm viel in Eigenarbeit.
          (Auf meine Frage, ob man das Ding selbst mit Hammer und Schraubenzieher reparieren kann, sagte man mir: Schraubenzieher braucht man nicht.)
          Drittens: Mit einem Robur kannst auch sowas wie Urlaub machen. Damit durch die Gegend gondeln und vielleicht mal eine Woche in den Oderbruch oder auf ein Festival oder so ist was anderes als mit dem PKW und Zelt rumzutuckeln.

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